Für Instagram anpassen
Voreingestellt auf 1080 × 1080 für Feed-Posts. Für Storys und Reels unten auf 1080 × 1920 wechseln.
Instagram komprimiert alles neu, was du hochlädst. Scharf bleiben deine Fotos, wenn du eine Datei lieferst, die die Maße bereits erfüllt — dann bleibt für Instagram nichts mehr zu tun. Diese Seite ist auf 1080 × 1080 voreingestellt, das quadratische Postformat.
Voreingestellt auf 1080 × 1080 für Feed-Posts. Für Storys und Reels unten auf 1080 × 1920 wechseln.
Instagram stellt mit 1080 Pixeln Breite dar. Alles Größere wird auf deren Servern verkleinert — mit deren Einstellungen, nicht deinen.
Das Hochformat 4:5 füllt beim Scrollen mehr Bildschirm als das Quadrat — deshalb posten die meisten Accounts, denen Reichweite wichtig ist, in diesem Format.
Lädst du ein 12-Megapixel-Foto hoch, muss Instagram es auf 1080 Pixel Breite bringen und für die Auslieferung komprimieren. Das passiert auf deren Infrastruktur, optimiert auf Speicherkosten, nicht auf deine Fotografie.
Je schwerer die Datei, die du lieferst, desto aggressiver fällt dieser Durchlauf meist aus. Gibst du eine Datei ab, die bereits 1080 Pixel breit und vernünftig komprimiert ist, bleibt deren Encoder kaum etwas zu tun — also tut er weniger, und was deine Follower sehen, liegt näher an dem, was du exportiert hast.
Jeder Komprimierungsdurchgang wirft dauerhaft Information weg. Ein bereits komprimiertes Bild erneut zu komprimieren verstärkt den Schaden — das ist mit Generationsverlust gemeint.
Arbeite also mit deiner Originaldatei, nicht mit etwas, das schon für eine andere Plattform exportiert wurde, und erst recht nicht mit einem Screenshot. Einmal verkleinern, einmal komprimieren, direkt aus der Quelle, dann hochladen.
1080 Pixel an der längeren Kante. Quadratische Posts sind 1080 × 1080, Hochformat 1080 × 1350, Querformat 1080 × 566, Storys und Reels 1080 × 1920. Alles Größere verkleinert Instagram ohnehin selbst.
Instagram verkleinert und komprimiert jeden Upload auf den eigenen Servern neu. Lieferst du eine Datei, die bereits 1080 Pixel breit und sinnvoll komprimiert ist, bleibt deren Encoder viel weniger zu tun und dein Bild bleibt näher am Original.
Verkleinern ist der schonendste Eingriff in der Bildbearbeitung — du entfernst Pixel, die Instagram sowieso verworfen hätte. Machst du es selbst, behältst du die Kontrolle über das Ergebnis.
Komprimiere den Stapel einmal mit 1080 × 1080 für Feed-Posts, stelle die Größe dann auf 1080 × 1920 und lass die Story-Versionen durchlaufen. Beides dauert Sekunden und nichts wird hochgeladen.