In WebP umwandeln
Ausgabe auf WebP voreingestellt. JPG, PNG, HEIC oder GIF ablegen.
WebP ist bei gleicher Qualität meist 25–35 % kleiner als JPEG und beherrscht Transparenz, die JPEG nicht kann. Das Ausgabeformat ist unten auf WebP voreingestellt — Dateien ablegen und umwandeln.
Ausgabe auf WebP voreingestellt. JPG, PNG, HEIC oder GIF ablegen.
WebP wurde von Google gezielt für das Web entwickelt und erledigt diese Aufgabe besser als die Formate, die es ersetzt — schlicht weil es ein viel neuerer Entwurf ist.
Auf einer bildlastigen Seite ist die Umstellung auf WebP häufig die größte einzelne Performance-Verbesserung, die verfügbar ist — und sie dauert Minuten.
Alle aktuellen Browser unterstützen WebP: Chrome, Firefox, Edge, Safari, Opera und jeder relevante mobile Browser. Safari war der letzte Nachzügler und hat 2020 nachgezogen.
Solange du keine Besucher mit Browsern von vor 2020 bedienen musst, kannst du WebP direkt einsetzen. Brauchst du doch einen Fallback, erledigt das <picture>-Element das: WebP zuerst, JPEG danach, jeder Browser nimmt, was er lesen kann.
WebP ist nicht automatisch die richtige Antwort.
Fürs Web in der Regel ja — WebP-Dateien sind bei gleicher wahrgenommener Qualität typisch 25–35 % kleiner, und WebP beherrscht zusätzlich Transparenz und Animation.
Ja. Chrome, Firefox, Edge, Safari und Opera unterstützen WebP, auch in den mobilen Versionen. Safari hat 2020 nachgezogen, das war die letzte relevante Lücke.
Von JPEG aus ist es ein weiterer verlustbehafteter Durchgang, arbeite also mit der hochwertigsten Quelle, die du hast. Bei Qualität 75–85 ist der Unterschied in normaler Betrachtungsgröße nicht sichtbar.
Ja. WebP hat einen Alphakanal, transparente Bereiche eines PNG überstehen die Umwandlung, während die Datei meist drastisch kleiner wird.