PNG komprimieren
Ausgabe auf PNG voreingestellt. Transparenz bleibt erhalten.
PNG ist verlustfrei — die Einsparung entsteht durch das Reduzieren überflüssiger Farbinformation, nicht durch das Wegwerfen von Details. Transparenz bleibt durchgehend erhalten. Die Ausgabe ist unten auf PNG voreingestellt.
Ausgabe auf PNG voreingestellt. Transparenz bleibt erhalten.
JPEG und WebP sind verlustbehaftet: Sie werfen Information weg, die das Auge kaum bemerkt — deshalb gibt es dort einen Qualitätsregler. PNG ist verlustfrei; jedes Pixel kommt exakt so heraus, wie es hineinging.
Komprimierung funktioniert hier also über das Finden von Redundanz, vor allem durch das Reduzieren der Farbpalette. Bei einem Screenshot, einem Logo oder einer flächigen Illustration gibt es davon reichlich und die Einsparung ist groß. Bei einem Foto, wo sich fast jedes Pixel vom Nachbarn unterscheidet, gibt es kaum etwas zu finden.
Deshalb ist der Qualitätsregler bei PNG deaktiviert. Es gibt keine Qualität, die sich eintauschen ließe.
WebP kann verlustfrei genauso wie verlustbehaftet, und der verlustfreie Modus schlägt PNG bei fast jedem Bild — häufig um 25 % oder mehr, bei erhaltener Transparenz.
Ist die Datei für eine Webseite bestimmt, ist die Umwandlung von PNG zu WebP fast immer die bessere Entscheidung. Bei PNG bleibst du, wenn das Ziel es erwartet: eine App-Store-Einreichung, ein Druck-Workflow, eine Kundenübergabe, ein älteres CMS.
PNG-Komprimierung ist verlustfrei, die Qualität bleibt also exakt erhalten. Die Verkleinerung entsteht durch das Reduzieren überflüssiger Farbinformation — bei Grafiken, Screenshots und Illustrationen wirkt das gut, bei Fotos nur mäßig.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit, weil es ein Foto ist. PNG passt schlecht zu fotografischen Inhalten — wandle es in WebP oder JPEG um und erwarte eine deutlich größere Reduktion.
Nein. Transparenz bleibt durchgehend erhalten und übersteht auch die Umwandlung in WebP. Nur JPEG kann keine Transparenz speichern und würde sie auf eine Farbe reduzieren.
WebP für alles, was auf einer Webseite gezeigt wird — kleiner und trotzdem mit Transparenz. PNG behältst du, wenn das Ziel es ausdrücklich erwartet, etwa App-Store-Assets, Druck-Workflows oder ältere Redaktionssysteme.